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  • : Blog für Friedenstexte
  • Blog für Friedenstexte
  • : Wettbewerbstexte als Demonstration gegen deutsche Kriegsbeteiligungen
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Dem Frieden eine Chance – Truppen raus aus Afghanistan!
Keine Mandatsverlängerung für die Bundeswehr!
www.afghanistankampagne.de oder www.afghanistandemo.de


### Demonstrationen am 20. September in Stuttgart und Berlin
unterstützen! –
### Aktionswochen zur Mobilisierung nutzen!
### Material bestellen und nutzen!
### Petition unterstützen!


Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Krieg in Afghanistan nimmt weiter an Intensität zu und macht
deutlich, dass Soldaten nicht das richtige Mittel für die Beseitigung
von Problemen des Zusammenlebens von Menschen sind. Trotz enormer
Mittelbereitstellung und weiterer Besatzungssoldaten konnte weder dieser
Krieg beendet noch der Terrorismus zurück gedrängt werden. Die
NATO-Kräfte und ihre Verbündeten haben zunehmende Verluste zu beklagen
und mit jedem neuen Angriff auf afghanische Dörfer und Stellungen werden
weitere Ablehnung und Hass gegen die sich demokratisch und freiheitlich
gebärdenden Staaten geschürt, - so werden neue Märtyrer hervorgebracht
und der Krieg auch in die Truppen stellenden Länder exportiert.

Anstelle jedoch über Truppenreduzierungen und zivile Alternativen
nachzudenken, fordern amerikanische, französische und deutsche
(Un)-Verantwortliche aus Militär und Politik mehr Soldaten und mehr
Mittel für den Krieg.

So hat Frieden in und für Afghanistan keine Chance!

In der Bundesrepublik will der Bundestag nach dem Willen der Regierung
im September neben den Kriegseinsätzen in anderen Teilen der Welt auch
über die Verlängerung und weitere Entsendung von Soldaten und Material
nach Afghanistan entscheiden. Obwohl sich (je nach Umfrageinstitut)
zwischen 60 und 80 Prozent der Bevölkerung gegen die Beteiligung am
Krieg in Afghanistan aussprechen, hat der Bundestag in jährlicher
Regelmäßigkeit für die Kriegsbeteiligung gestimmt. Ursache dafür kann
auch die bisher verhaltene Äußerung dieser Mehrheitsmeinung gegen den
Krieg in der Öffentlichkeit und auf der Straße sein. Lasst uns dieses
jetzt endlich ändern! Mach auch du mit!


20. September – Demonstration in Stuttgart und Berlin

Für den 20. September 2008 rufen die Organisationen der deutschen
Friedensbewegung zu Demonstrationen nach Berlin und Stuttgart auf.
Beteiligt Euch! Kommt mit FreundInnen und Familie zu den
Demonstrationsorten. Informationen zu den Auftaktorten und
DemonstrationsrednerInnen findet ihr auf
www.afghanistankampagne.de und www.afghanistandemo.de .


Ihr könnt aber auch, damit wir wirklich viele sind, mit zur
Mobilisierung beitragen!

(1.) durch:
Unterstützung erklären

Auch ihr könnt die Demonstrationen und die Mobilisierung bereits jetzt
politisch und finanziell unterstützen und somit zum Gelingen beitragen.
Tragt euch mit eurer Friedensorganisationen/-initiativen oder anderen
sozialen Bewegungen, eurer Gewerkschafts- und Parteigliederung oder als
Einzelpersonen mit in die Liste der UnterstützerInnen ein und entwickelt
eigene (regionale) Aufrufe zur Beteiligung in Stuttgart und/oder Berlin.
Diskutiert in eurem Umfeld über die deutsche Kriegsbeteiligung!
Ihr helft so, dass wir gemeinsam (zunächst mindestens) der deutschen
Beteiligung am Krieg in Afghanistan kraftvoll etwas entgegensetzen
können. Wir brauchen die Unterstützung möglichst vieler!
Die Demonstration kann direkt online unterstützen werden:
https://www.dfg-vk.de/thematisches/afghanistankampagne/2008/304
oder unter
http://www.afghanistandemo.de/unterst.htm

Alle Unterstützer/innen werden auf der Website der Afghanistankampagne
und Afghanistandemo aufgelistet:
https://www.dfg-vk.de/thematisches/afghanistankampagne/2008/304
http://www.afghanistandemo.de/uliste.htm


(2.) durch:
Beteiligung an den Mobilisierungswochen:

Wenn am 20. September die „Mehrheitsmeinung“ gegen den Krieg auch auf
der Straße deutlich gemacht werden soll, braucht es einer aktiven
Mobilisierung vieler. Ausgehend vom Weltfriedenstag/Antikriegstag am 01.
September, wollen wir diesen und weitere Termine bis zum 20. September
dazu nutzen, um in der Öffentlichkeit das Thema der deutschen
Beteiligung am Krieg in Afghanistan zu diskutieren und zu
transportieren. Verschiedene Veranstaltungen sind dazu bereits in der
Planung. Ergänzt sie durch Aktivitäten in Eurem direkten Umfeld.
http://www.dfg-vk.de/termine und www.schritte-zur-abruestung.de

Abgeordnetenbefragung!

Ziel dabei sollte neben der Information der Öffentlichkeit auch das
Einfordern von Stellungnahmen von Bundestagsabgeordneten sein. Die
Bundestagsabgeordneten sind diejenigen die letztlich über den
Kriegseinsatz in Afghanistan bestimmen. Es sollte ihnen unmöglich
gemacht werden, wollen sie in ihren Wahlkreisen noch irgend eine Art von
Glaubwürdigkeit haben, dass sie für den weiteren Kriegseinsatz der
Bundeswehr stimmen. Dabei wird der Druck auf die Abgeordneten aus den
Reihen der Führungsspitzen der Kriegsparteien enorm hoch seien. Die
Aufstellung der Listen und Kandidaten für die Bundestagswahl 2009 wird
durch sie ganz sicher als Druckmittel genutzt werden. Lasst auch uns
dieses als Mittel nutzen, um einerseits den Druck auf unentschlossene
Abgeordnete im Bundestag zu erhöhen und andererseits kriegskritische
Abgeordnete in ihrer Entscheidung zu bestärken! Fragt die Abgeordneten
an alles möglichen stellen und in allen Zusammenhängen, wie sie sich bei
der Abstimmung zum weiteren Bundeswehrkriegseinsatz verhalten wollen!
- Argumente findet ihr ausreichend auf den Afghanistanseiten der
AG Friedensforschung der Uni-Kassel:
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/Welcome.html
- Hinweise zu den Abgeordneten deines Wahlkreises
www.schritte-zur-abruestung.de

Wer die Bundestagsabgeordneten nicht in den Sprechstunden und
Veranstaltungen besuchen und fragen kann, kann auch dafür das Internet
nutzen. Neben den großen Veranstaltungen mit bundesweiten
Mobilisierungen können die Abgeordneten auch unter
www.abgeordnetenwatch.de direkt erreicht werden.


Petition unterzeichnen und weitere Unterschriften sammeln!
(https://www.dfg-vk.de/thematisches/afghanistankampagne/2008/221)

Im Vergangenen Jahr wurden beim sammeln von fast 50.000 Unterschriften
bereits viele Menschen angesprochen. Auch in diesem Jahr hat die
Friedensbewegung mit

Bereits über den Sommer wurden, doch vor allem in der Zeit vom 01. bis
25. September, sollten wir neben dem Sammeln von UnterstützerInnen unter
die Petition der Friedensbewegung (Onlineunterzeichnung unter
www.afghanistankampagne.de) weitere unterschiedliche aufeinander
abgestimmte Veranstaltungen zur Verstärkung des friedenspolitischen
Drucks nutzen.


Im Einzelnen sind weiter geplant:

1.-13. September:
- Besuche von Parteiveranstaltungen oder Wahlkreisbüros der Abgeordneten
nach Beendigung der Sommerpause, Infostände, Podiumsdiskussionen,
Mahnwachen, Transparentaktionen. Hinweise: www.dfg-vk.de/termine
Besuch der Veranstaltungen von Bundestagsabgeordneten und nutzen der
Öffentlichkeit um eine Stellungnahme zum Krieg in Afghanistan zu
erfragen

15.-25. September:
Call-in days: Ruft euren Wahlkreisabgeordneten an, entweder in den
Wahlkreisbüros und/oder in Berlin. Ihr haben die überzeugenderen
Argumente.
Argumentationshilfen und Informationen zum Thema Afghanistan gibt es auf
den Seite der AG Friedensforschung
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/Welcome.html
aber auch auf den Aktionsseiten.

Aktionsvorschläge und Berichte, verschiedene Materialien,
Argumentationshilfen und Muster sowie weiterführende Informationen
unter:
www.afghanistankampagne.de und www.schritte-zur-abruestung.de und
www.afghanistandemo.de und
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/Welcome.html


durch:
Materialien bestellen und verbreiten!

Zur Mobilisierung zu den Demonstrationen werden durch die Organisationen
der Friedensbewegung verschieden zentrale Materialien angeboten. Nutzt
Flyer und Plakate intensiv.
http://www.afghanistandemo.de/material.htm
Bestellung unter: afghanistan@clof.eu (mailto:afghanistan@clof.eu)


Der Materialversand der DFG-VK hält darüber hinaus gegen die Portokosten
[und eine Unterstützungsspende) auch Petitionslisten, Aufkleber und
Informationsmaterialien in Form von Restexemplaren der Beilage des
Arbeitsausschusses zum Neuen Deutschland unter dem Titel „Dem Frieden
eine Chance – Truppen Raus aus Afghanistan“ bereit
https://www.dfg-vk.de/aktuelles/dfg-vk-neuigkeiten/2008/214
Bestellungen unter: materila@dfg-vk.de (mailto:material@dfg-vk.de)
Telefon: 0711-231 94 79


Ebenso kann noch die Ausgabe 27 der Zeitung gegen den Krieg bestellt
werden. Neben anderen friedenspolitisch wichtigen Themen hat sie den
Schwerpunkt Afghanistan.
Rechtzeitiges bestellen für eure Mobilisierungsveranstaltungen ist
jedoch notwendig, da die Zeitung am 27.08. in Druck geht und schnell
vergriffen sein wird!
- von 1 bis 50 Ex. zu 25 Cent je Ex.
- von 51-499 Ex. zu 20 Cent je Ex.
- ab 500 Ex. zu 15 Cent je Ex.
Bestellung unter: zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de
(mailto:zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de)
Fax: 030-227 76 179
Telefon: 033205 – 44 613.


(3.) durch:
Finanzielle Unterstützung

Für die Unterstützung der Demonstration durch eine Unterschrift erbitten
wir den Betrag von 20, 50 oder 100 Euro Abhängig von der
Zahlungsfähigkeit der Personen und Organisation. Jeder weitere Euro
hilft uns aber.
Die Unterstützungsbeträge bitte auf das Konto der Friedens- und
Zukunftswerkstatt e.V.
- Kontonummer: 200081390 - BLZ: 500 502 01 - Frankfurter Sparkasse 1822
- Stichwort: "Aufruf" überweisen.


Für die Afghanistankampagne der DFG-VK erbitten wir aber auch weitere
Unterstützung, denn leider wird der Krieg selbst mit dem Abzug der
deutschen Truppen nicht zu Ende sein – wenn dieses auch ein wichtiges
Zeichen sein würde.
Unser Spendenkonto:
Bank für Sozialwirtschaft Köln
Konto 8304600, BLZ 370 205 00
Verwendungszweck “Afghanistankampagne“
Online: www.dfg-vk.de/spenden

Letztlich muß jede Möglichkeit genutzt werden darauf hinzuweisen, dass
Deutschland im Krieg ist und nur durch massenhaften Einsatz und
Zivilcourage hier bei uns dort beendet werden kann! Wir müssen in
Bewegung kommen!

Und auch daran denken:
Friedlich denken allein ändert nichts!
Mitglied der DFG-VK werden.
http://www.dfg-vk.de/mitglied-werden


Mit friedlichen Grüßen


Monty Schädel
Politischer Geschäftsführer der
Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e.V.
(DFG-VK)



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Diese E-Mail erhalten Sie über den Verteiler “Friedensbewegung bundesweit“ der DFG-VK

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