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13. September 2010 1 13 /09 /September /2010 11:46

Man müsste eine Mailaktion gegen den Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in Gang setzen.

Man müsste Fragen stellen, von denen man weiß, dass sie zwar wahr sind, aber so abscheulich, dass es einem anständigen Menschen widerstrebt, dass dies im nachfaschistischen (?) Deutschland wieder möglich ist.

Solche Fragen könnten lauten:

 

- Ist es wahr, dass jemand, der die Tötung von Jugendlichen, Kindern und Zivilisten angeordnet hat, zum verehrten Helden deutscher Krieger im afghanischen Feindesland aufgestiegen ist?

- Ist es wahr, dass nicht gegen die Verehrung von Tötungsaktionen vorgegangen wurde?

- Ist es wahr, dass der Täter mit einer zehnprozentigen Soldaufstockung belohnt wurde, die in ihrem absoluten Jahres-Betrag das gezahle Schweigegeld für die anerkannten Zivilisten pro afghanischer Familie übersteigt, also das Preisgeld für Tötungserfolge?

-  Ist es wahr, dass dieser Menschenvernichter ins "Verteidigungsministerium" wechseln soll?

-  Ist es wahr, dass er dort allein ein "Grundgehalt" von 6635.- Euro zu erwarten hat?

-  Ist es wahr, dass damit die Mordbereitschaft "der Truppe im Felde" gefördert wird?

-  Ist es wahr ... ?

 

Ist es wahr, dass die Moral der faschistischen deutschen Mordbrenner im 2. Weltkrieg besonders durch die "Helden"-Verehrung besonders "erfolgreicher" Luftkämpfer und die Vergötterung besonders effektiver Offiziere, unter denen zu dienen eine Auszeichnung wäre, hoch gehalten wurde?

Ist es wahr, dass der deutsche Faschismus geschlagen worden ist?

 

Entschuldigung.

Bei mir entstehen Zweifel daran, ob auch die letzte Frage mit Ja beantwortet werden kann ... 

 

 

Ach ja ... der Aufruf zum Mord ist natürlich nicht als juristischer Begriff aufzufassen. Selbstverständlich geht es nur um die " ... Härte, die geboten ist, die geboten ist, zurück(zu)schlagen" (Ausdruck des Oberst Klein. Eventuelle Ähnlichkeiten mit historisch bekanntem Jargon sind vielleicht nicht zufällig ...) 

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Published by Slov ant Gali
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